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darum wildereber :

„Greihsing – Greising – Greissing“

Ein altes, ehemals sehr ansehnliches, in dem Reichsritterschaftskanton Röhn-Werra (alte Schreibweise) immatrikuliert gewesenes Geschlecht, welches schon 1300 als Würzburgische Vasallen bekannt gewesen.

Johannes Greihsing war 1466 Landrichter des Herzogthums Franken und 1472 in Spirituali-Bus-Vicarius Generalis. Er liegt in der Domkirche zu Würzburg begraben. Siehe Silver & Proben des deutschen Adels pag. 458 und Biedermann etc.

Sie führten einen roten Eberkopf im Goldenen Schilde und am Helme ein Symbol der Stärke und Kraft, welches andeutet, dass die Träger dieses Wappens und Namens furchtlos mit Gewalt und Mut stets gegen Feinde des Vaterlands ankämpfen werden und sollen.

Die Greihsings führten vor Zeiten zwei rote Rauten in Gold, weil aber Jobst Greihsing 1329 den Bischof von Grumbach, als derselbe von einem wilden Eber mit großer Kühnheit sich entgegen warf und denselben erlegte; befahl ihm der Bischof, als er ihm den blutigen Eberkopf zu Füßen legte, er solle zum Gedächtnisse seiner rettenden That, den blutigen Kopf von da an im Schilde führen.

Kopia einer Episode aus dem genealogischen Archive zu Wien, 1329

und weiter:

Joseph Greissing, Architekt und Großunternehmer, Würzburg 1664 – 1721

Fred Greissing, Photograph, Los Angeles

Heinz Greissing, Maler, Wien / Ronda / Pfänder

Hans Greissing, Doktor, Erfinder von ZILGREI

Tobias Greissing, Designer und einziger der Familie seit 1329, der ein WIldschwein erlegt hat… nicht mit dem Gewehr! sondern mit…. fragt mich bitte.

Anna Greissing, Filmemacherin