Wilder EberWilder Eber
Wilder Eber

Warum ein wilder Eber?

Weil ein Eber nicht ausweicht. Er nimmt den direkten Weg durchs Unterholz — und hinterlässt eine Spur, der andere folgen können. Genau das ist die Arbeitsweise hinter diesem Namen.

Ein Wappen · Zwei Zeitebenen · Eine Haltung

Von 1329 bis heute

1329

Die Legende

Ein Vorfahre rettet einen Fürstbischof vor einem wilden Eber — seither zwei Eber im Wappen.

1664–1721

Die Linie

Joseph Greissing baut Würzburgs Barock — Fassaden, die noch stehen.

Heute

Die Haltung

Tobias Greissing führt das Handwerk fort: verstehen, entscheiden, bauen.

Die Legende · 1329

Ein Sprung zwischen Bischof und Eber

Ein Bischof auf Pilgerreise wurde tief im Wald von einem wütenden Eber angegriffen. Heinrich von Greissing hörte die Schreie, stellte sich dem Tier entgegen und rettete den Geistlichen. Seither tragen die Greissings zwei Eberköpfe im Wappen.

Fast 700 Jahre später ist daraus ein Markenname geworden. Nicht als Nostalgie, sondern als Auftrag: dazwischenstehen, wenn es darauf ankommt.

Die Linie · 1664–1721

Joseph Greissing, Hofarchitekt

Er baute Würzburgs Barock: Kirchen, Palais, Fassaden mit Proportionen, die heute noch funktionieren. Gutes Design überdauert seine Auftraggeber — diese Lektion steckt in jedem Projekt.

Heute

Produkte statt Palais

Dieselbe Familie, dasselbe Handwerk, anderes Material: heute sind es Produkte, Prozesse und Teams — entworfen, gebaut, geprüft.

Die Marke in vier Regeln

Woran Sie in jedem Projekt merken, dass der Eber gearbeitet hat.

Direkt

Den kürzesten Weg zum Kern — nicht ums Problem herum.

Standhaft

Dazwischenstehen, wenn es darauf ankommt.

Haltbar

Gutes Design überdauert seine Auftraggeber.

Geerdet

Handwerk und Region als Fundament, offen für die Welt.

Die Überlieferung

Heinrich von Greissing und der wilde Eber

In den dichten Wäldern des 14. Jahrhunderts, wo die Grenzen zwischen menschlichem Reich und wilder Natur noch fließend waren, lebte Heinrich von Greissing — ein junger Mann von stattlicher Statur, der die Ehre seiner Familie im Herzen trug. Die Greissings waren ein altes Geschlecht, bekannt für Mut und Treue; ihr Wappen zeigte zwei zähnefletschende Eberköpfe.

Der Ruf

Ein Bischof in Not

Tief im Wald hört Heinrich die Schreie des angegriffenen Geistlichen.

Die Tat

Der Sprung dazwischen

Er stellt sich dem Eber entgegen und rettet den Bischof.

Das Zeichen

Zwei Eber im Wappen

Seither führt die Familie zwei Eberköpfe — als Auftrag, nicht als Nostalgie.

Die Geschichte von Heinrich von Greissing und dem wilden Eber wurde über Jahrhunderte mündlich überliefert. Sie diente den Nachkommen als Inspiration und stärkte ihren Zusammenhalt: Wer das Wappen sah, wurde an die Tat seines Vorfahren erinnert — und an den Mut, der in seinen Adern floss.

Und daher kommt der Name des Designbüros: WILDEREBER.

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